Nutzen

Haben Sie auch schon immer von großen und gesunden Pflanzen geträumt?
Durch die Anwendung von Mykorrhiza erhalten Sie z.B.

  • lückenlosen, dichten und dunkelgrünen Rasen
  • große schöne Tomaten
  • Pflanzen, die viel resistenter gegen Schädlinge und Pilze sind
  • Neuanpflanzungen, die viel erfolgreicher sind                 

Das soll nur mit viel Dünger und Fleiß gehen?

Mit Mykorrhiza geht es auch mit weniger Dünger und mit weniger Wasser! Sie brauchen nur einmal das Produkt einbringen, denn im Normalfall genügt eine einmalige Beimpfung. Sie müssen also viel weniger düngen. Das spart viel Zeit und Geld.

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Gesunde Ernte
Mykorrhiza im Gemüseanbau

Erhöhung der Stresstoleranz gegenüber Trockenheit, Nährstoffmangel, Versalzung und Schwermetallbelastungen:
Unter Stressbedingungen gibt es auch bei Pflanzen, die nicht unbedingt eine Symbiose mit Mykorrhiza brauchen, eindeutig positive Wirkungen :

  •  Steigerung der Überlebensrate beim Auspflanzen (Orchideen brauchen z.B. unbedingt eine Mykorrhizaart zum Wachsen)
  •  Verbesserte Resistenz gegenüber Parasiten, darunter schädliche Pilzen und Nematoden.
  •  Bei mehrjährigen Pflanzen genügt eine einmalige Anwendung, da die Symbiose auch im Winter erhalten bleibt.

Wie wirken sich landwirtschaftliche Praktiken auf Mykorrhiza aus?
Düngung
: Starke Phosphatdüngung reduziert die Wurzelbesiedlung durch Mykorrhiza.
Bodenbearbeitung: Eine Störung des Bodens durch Pflügen, Umgraben und insbesondere durch umfangreiche Baumaßnahmen reduziert die Anwesen heit von Mykorrhiza. Dabei ist die Stärke der Beeinträchtigung, je nach Dauer, die der Pilz im Boden ist, unterschiedlich.

Wo werden Mykorrhizapilze bereits eingesetzt?
Eigene Erfahrungen liegen vor:

  • Wachstumsverbesserung bei Balkon- und Zimmerpflanzen
  • im Kleingarten (Rasen, Stauden, Tomaten, Blumen, insbesondere Rosen u.v.a .)
  • Vegetationsverbesserung (Anwachsrate) beim Kultivieren von Flächen nach Sanierungs- oder Baumaßnahmen
  • Verbesserung der Rasenqualität auf Sportplätzen, Grünanlagen
  • Deichsanierung nach Hochwasserschäden und bei Deichrückverlegungen

Sind schädliche Auswirkungen bekannt?
Nein,
bisher sind keine negativen Auswirkungen im Sinne von unerwünschten Nebenwirkungen bekannt. Unter ungünstigen Bedingungen kann es vorkommen, dass die gewünschte Wirkung ausbleibt, da es nicht zur Symbiose kommt. Ursache dafür kann sein, dass Pilz und Wirtspflanze nicht zueinander passen oder die Verhältnisse im Umfeld der Pflanze ungünstig sind. Es ist nach bisher vorhandenen Erkenntnissen und Erfahrungen auszuschließen, dass durch das Ausbringen der Mykorrhiza Menschen, Pflanzen oder Tiere geschädigt werden können.

Mykorrhiza im Garten
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